WLAN Router was muss man beachten?

Er gehört mittlerweile zum Standardinventar der eigenen vier Wände: der WLAN-Router. Beinahe jeder Deutsche besitzt mindestens ein mobiles Endgerät mit WLAN-Anschluss mit welchem er online gehen möchte. Der WLAN-Router ermöglicht genau dies. Er ist sogar in 4G Höchstgeschwindigkeit und als mobile Mini-Form erhältlich.

WLAN Router Rangliste

Bei der Erstellung unserer Top 3 ist spielen vor allem die Expertenmeinungen eine große Rolle. Darunter verstehen wir aktuelle Testergebnisse von bekannten und bewährten Testinstituten. Zu der jeweiligen Produktkategorie werden so viele Testergebnisse wie möglich gesammelt, analysiert und die marktführenden Modelle die bei den meisten Testinstituten gut abschneiden in eine Top 3 zusammengefasst. Noch dazu kommen natürlich noch andere Aspekte wie Preis-Leistung, Ausstattung oder die Kundenmeinungen.

Die Reichweite von mobilen WLAN-Routern – Welcher ist besonders leistungsstark?

Besonders beliebt sind momentan mobile WLAN-Router. Sie sind flexibel und vor allem transportabel. Mit ihrer Größe von gerade mal einer Zigarettenschachtel und dem kaum spürbaren Gewicht sind sie schnell eingepackt, ohne aufzufallen oder viel Platz weg zu nehmen. Sie können nun jederzeit ihre mobilen Endgeräte über den Mini-Router speisen. Ganz wie Sie es von Daheim gewohnt sind. Ohne an ein Netzwerkkabel angeschlossen zu sein, schaffen es die mobilen WLAN Router 90 Minuten einwandfreies Internet zu liefern.

Ein guter WLAN-Router gibt möglichst viel von der Geschwindigkeit, die der Netzbetreiber zur Verfügung stellt, an die jeweiligen Endgeräte weiter. In modernen Geräten wird in der Regel der aktuelle 802.11n Standard verbaut, er erlaubt eine schnelle Datenübertragung mit bis zu 450 Mbit/s. Es sind jedoch auch noch ältere Modell im Umlauf, die die Standards a, b oder g unterstützen. Jeder dieser drei Standards liefert nur einen Bruchteil der Geschwindigkeit der n-Version, wobei der b-Standard mit gerade einmal 11 Mbit/s am schlechtesten abschneidet. Es empfiehlt sich daher dringend, ein Gerät mit 802.11n auszuwählen, da man sonst beim Anbieter für Geschwindigkeit bezahlt, die dank des Routers niemals beim Endgerät ankommt.

Scheinen sich Websites trotz modernem Router nur im Schneckentempo aufzubauen, sollte man einen prüfenden Blick auf PC, Laptop oder Smartphone werden. Unterstützen diese den n-Standard nicht, wird die Geschwindigkeit entsprechend gedrosselt.

3G oder 4G WLAN-Router mit Kabel

WLAN-Router haben auch unterschiedliche Leistungen bezüglich ihrer Geschwindigkeit. Manche Router arbeiten noch mit 3G, was bisher auch der Standard war. Neuere Router können bereits mit 4G/LTE laufen. Dadurch sind sie wesentlich schneller. Es können theoretisch bis zu 300 Mbit/s beim Download erreicht werden. Das ist schon erstaunlich. Allmählich ist das 4G-Netz auch ausgereift und flächendeckend in Deutschland verfügbar.

Immer und überall mit Highspeed surfen, das WLAN macht’s möglich. Heute ist fast jedes bessere Gadget WLAN-fähig, angefangen vom Smartphone über die Spielekonsole bis hin zum MP3-Player. Dieser Umstand bringt natürlich hohe Anforderungen an einen WLAN-Router mit sich, denn dieser muss die vom Netz zur Verfügung gestellte Leistung permanent und gleichmäßig auf alle Empfänger verteilen. Wir zeigen Ihnen, auf was Sie beim Kauf eines WLAN-Routers unbedingt achten sollten.

Obwohl ein WLAN-Router für ein großes Plus an Bewegungsfreiheit sorgt, hält er seine User doch mit harter Hand in einem bestimmten Radius, man läuft sozusagen an der „langen Leine“. In einem Ein-Zimmer-Apartment mag man sich dieses Umstandes selten bewusst werden, Bewohner eines Einfamilienhauses kennen die Grenzen ihres WLAN-Routers jedoch sehr genau.

Hat man nicht in jedem Raum genügend Empfang, kann dies unter anderem daran liegen, dass man einen 2,4-GHz-Router benutzt. Die meisten Router und auch andere Geräte wie zum Beispiel Mikrowellen senden über dieses Frequenzband, so dass es bei der Übertragung für den einzelnen Router bei vielen Netzwerken in der Nachbarschaft ziemlich eng werden kann. Abhilfe kann ein 5-GHz-Gerät schaffen. Nur verhältnismäßig wenige WLAN-Router senden über dieses Frequenzband, so dass Störungen ausbleiben und sich die Übertragung dementsprechend verbessert.

Sicherheit

Was viele Menschen nicht wissen: surft der Nachbar unbemerkt im eigenen WLAN-Netz mit, schmälert das nicht nur die Leistung, sondern kann auch noch andere, weitaus unangenehmere Folgen haben. So bekommt der Eindringling beispielsweise Zugriff auf alle Geräte, die sich momentan in diesem Netzwerk befinden, außerdem kann er allerlei Illegales im Netz treiben, was dann im Zweifelsfall erst einmal auf den Besitzer des Netzwerks zurückfällt. Ein guter WLAN-Router verschlüsselt daher mit WPA2, das als relativ sicher gilt. WPA ist auch noch in Ordnung, ein Gerät mit WEP ist dagegen schlichtweg veraltet und öffnet Eindringlingen Tür und Tor.

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